
Seit über 20 Jahren wohne und arbeitet ich in Bern. Heute bin ich Kommunikationschef beim Bundesamt für Umwelt, nach Bern gekommen bin ich zuerst als Journalist Radio DRS (DRS 1 und DRS 3). Später habe ich auch als SMUV-Redaktor, Pressesprecher und Kommunikationschef der Gewerkschaft SMUV gearbeitet. Seit dem Jahre 2004 bin ich beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) zuständig für Publikationen und Internet. Auf den 1. November 2007 bin ich zum neuen Kommunikationschef des BAFU gewählt worden.
Mit meiner Partnerin Paula Bezzola und den beiden Kindern Toya Martina (geb. 1991) und Nicolà Renato (geb. 1993) lebe ich im Ostquartier.
Blick von aussen:
Portrait in der Quartierzeitung von Bern Ost, dem Quavier vom Juni 2008
Portrait von zwei SchülerInnen während den Nationalratswahlen 2007
Interview mit der Zeitung Bund zur Wahl als Co-Präsident der SP Stadt Bern 2007
Portrait einer Schülerin über mich als Grossratskandidat 2006.
Portrait in der Zeitung "work" über meine Arbeit bei den Gewerkschaften 2004
Mehr über Herkunft, Umwelt, SVP: Während dem Nationalratswahlkampf 2007 haben Shanthini Rajkumar und Kristina Melanie Oesch ein spannendes Portrait geschrieben, bei welchem unter anderem meine Herkunft, Umweltpolitik und SVP-Stil Themen waren - gespiegelt aus der Sicht der beiden Schülerinnen.
Tango tanzen, genügend Kinderkrippen (und das Waldsofa unserer Kita), Solarzellen, Steuergerechtigkeit, Gelächter im Parlament, anständige Arbeit und gute Wohnungen für alle, eine grosse Demo vor dem Bundeshaus, Barcelona, die Balz der Birkhühner im Gantrisch, den Theaterabend des Jodelchors Sunneschyn in Milken, Schach und überhaupt gute Spiele, Fasnacht, eine Böötlifahrt von Thun nach Bern, Gurtenfestival, Mobility, frische Kirschen.
Zum Lesen
"Unendlicher Spass" von David Foster Wallace in der genialen Übersetzung von Ulrich Blumenbach (Kiepenheuer, 2009). Mit über 1600 Seiten ein Buch, das eine Weile reicht...
"Der Wolkenatlas" von David Mitchell (Rohwolt 2006), ein toller Wurf eines jungen Autors mit Geschichten aus Jahrhunderten und einem beklemmenden Blick in die Zukunft.
Moderne Dialektliteratur, zum Beispiel die irre Geschichte der "Buumes" von Guy Krneta im Band "Ursle/Fournier" (Verlag X-Time Bern) oder spoken words aus dem Kairo auf der CD "Bern ist überall" (Bern 2006)
Sachbücher wie "Folter im Rechtsstaat" von Jan Philipp Reesmtsma (Hamburger Edition 2005) oder "Die Schule der Frauen" von Iris Radisch (DVA 2007) geben mir Anregungen für aktuelle Debatten.
Zum Hören
"My name is Buddy" von Ry Cooder, nach Kuba der Blick auf die Arbeiterbewegung der USA, überraschend aktuell und verstörend schön (Nonesuch Records, 2007).
"La welsch music" von Dieter Kohler, eine wunderbares Buch mit einer wunderbaren CD zu Chansons, Pop und Rap aus der Westschweiz (Christoph Merian Verlag 2006)
Volksmusik, zum Beispiel "Gränzgänger" der Hujässler, bsunder d Korbermusig (2002), und wenn das Schwyzerörgeli von Werner Aeschbacher im Velokeller ertönt, bekomme ich Gänsehaut (CD "Aeschbacher"). Auch sauguet: Christine Lauterburg, Aërope (2008).
"X-Large" von Little Big Men, a cappella-Versionen mit Kuno Lauener, Büne Huber, Ende Anaconda, Polo Hofer, Schmidi Schmidhauser (Bern 2002)
Zum Sehen
"The Matrix" - ich gehöre zur bekennenden Matrix-Fangemeinde, wie ich auch Science Fiction lese (beispielsweise Neil Stephenson als früher literarischer Vorgänger der Matrix).
Clarina Bezzola - die Ausstellungen und Gesamtkunstwerke der in New York arbeitenden Schweizerin mit immer wieder überraschenden Einblicken.
Regen am 1. Mai, mit Plastik abgedeckte Gletscher, Einbahnstrassen für Velos, miese Löhne (und Manager, die hundertfach abkassieren), Grossmäuler und Plagööris, Sitzungen (die nicht zuende gehen), SMS, AKW und unverständliche Abkürzungen aller Art.
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