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Thomas Göttin

Seit 30 Jahren wohne und arbeitet ich in Bern. Heute bin ich Kommunikationschef beim Bundesamt für Umwelt. Nach Bern gekommen bin ich zuerst als Journalist (Radio DRS 1 und DRS 3). Später habe ich als Redaktor der SMUV-Zeitung und Kommunikationschef der Gewerkschaft SMUV gearbeitet. Ab dem Jahre 2004 war ich beim Bundesamt für Umwelt (BAFU) zuständig für Kommunikationsberatung, Publikationen und Internet. Seit dem 1. November 2007 bin ich Kommunikationschef und seit dem 1. Januar 2013 auch Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesamts für Umwelt.

Mit meiner Partnerin Paula Bezzola lebe ich im Ostquartier. Unsere beiden Kinder Toya Martina (geb. 1991) und Nicolà Renato (geb. 1993) sind mittlerweile ausgeflogen.

 

Aussensichten, Portraits und Interviews:

 

Interview im Radio RABE zum memberday 24. Februar 2017 über Politik, Medien und Freizeit

Bilanz des Jahres als Stadtratspräsident in der Berner Zeitung

Newsletter des Stadtrates 1/2016 mit Interview 

Anlässlich meiner Wahl als Stadtratspräsident im Januar 2016: Interview in der Berner Zeitung und Portrait im Bund

Bestellschein für Ihren eigenen literarischen Text, Museumsnacht 2014. Eine absolute Trouvaille!

Interview zum Rücktritt als Co-Präsident der SP Stadt Bern im Regiolinks Februar 2013

Interview in der Berner Zeitung zu Zukunft Berns vom Juni 2012

Portrait in der Quartierzeitung von Bern Ost, dem Quavier vom Juni 2008

Portrait von zwei SchülerInnen (Shanthini Rajkumar und Kristina Melanie Oesch) während den Nationalratswahlen 2007

Interview mit der Zeitung Bund zur Wahl als Co-Präsident der SP Stadt Bern 2007

Portrait einer Schülerin (Cengialy Burkhalter) über mich als Grossratskandidat 2006.

Portrait in der Zeitung "work" über meine Arbeit bei den Gewerkschaften 2004

 

siehe auch Pressestimmen

 

 

Was ich mag

Tango tanzen, Solarzellen, Steuergerechtigkeit, Gelächter im Parlament, anständige Arbeit und gute Wohnungen für alle, eine grosse Demo vor dem Bundeshaus, Barcelona, die Balz der Birkhühner im Gantrisch, den Theaterabend des Jodelchors Sunneschyn in Milken, Schach und überhaupt gute Spiele, Fasnacht, eine Böötlifahrt von Thun nach Bern, Gurtenfestival, Mobility, frische Kirschen.

 

Zum Lesen

"Satin Island" von Tom McCarthy 2015, eine Parabel über das Wirtschaften in Zeiten von Facebook, Google und weiteren weltweiten, nie endenden und unklaren Projekten.

"Frühling der Barbaren" von Jonas Lüscher (Beck 2013), kurzer und grossartig-beklemmender Text über die Wirtschaftskrise in England und Tunesien am allgemeinen und über Kamele im besonderen.

"Unendlicher Spass" von David Foster Wallace in der genialen Übersetzung von Ulrich Blumenbach (Kiepenheuer, 2009). Mit über 1600 Seiten ein Buch, das eine Weile reicht...

"Der Wolkenatlas" von David Mitchell (Rohwolt 2006), ein toller Wurf eines jungen Autors mit Geschichten aus Jahrhunderten und einem beklemmenden Blick in die Zukunft.

Moderne Dialektliteratur, zum Beispiel die irre Geschichte der "Buumes" von Guy Krneta im Band "Ursle/Fournier" (Verlag X-Time Bern) oder spoken words aus dem Kairo auf der CD "Bern ist überall" (Bern 2006)

Sachbücher wie "Folter im Rechtsstaat" von Jan Philipp Reesmtsma (Hamburger Edition 2005) oder "Die Schule der Frauen" von Iris Radisch (DVA 2007) geben mir Anregungen für aktuelle Debatten.

 

Zum Hören

"Lemonade" von Beyoncé 2016: "Good job Be" - nicht nur beim song daddy lessons.

"Am Bluemeweg" von Min King - Soul für Gänsehaut aus Schaffhausen, die Welt in Tönen um die Ecke (2012)

"My name is Buddy" von Ry Cooder, nach Kuba der Blick auf die Arbeiterbewegung der USA, überraschend aktuell und verstörend schön (Nonesuch Records, 2007).

"La welsch music" von Dieter Kohler, eine wunderbares Buch mit einer wunderbaren CD zu Chansons, Pop und Rap aus der Westschweiz (Christoph Merian Verlag 2006)

Volksmusik, zum Beispiel "Gränzgänger" der Hujässler, bsunder d Korbermusig (2002), und wenn das Schwyzerörgeli von Werner Aeschbacher im Velokeller ertönt, bekomme ich Gänsehaut (CD "Aeschbacher"). Auch sauguet: Christine Lauterburg, Aërope (2008).

"X-Large" von Little Big Men, a cappella-Versionen mit Kuno Lauener, Büne Huber, Ende Anaconda, Polo Hofer, Schmidi Schmidhauser (Bern 2002)

 

Zum Sehen

"The Matrix" -  ich gehöre zur bekennenden Matrix-Fangemeinde, wie ich auch Science Fiction lese (beispielsweise Neil Stephenson als früher literarischer Vorgänger der Matrix).

Clarina Bezzola - die Ausstellungen und Gesamtkunstwerke der in New York arbeitenden Schweizerin mit immer wieder überraschenden Einblicken.

Was ich nicht mag

Regen am 1. Mai, mit Plastik abgedeckte Gletscher, Einbahnstrassen für Velos, miese Löhne (und Manager, die hundertfach abkassieren), Grossmäuler und Plagööris, Sitzungen (die nicht zuende gehen), SMS, AKW und unverständliche Abkürzungen aller Art.

Pressebilder

Pressebilder mit 300dpi können als RGB (JPG, 3.4M) oder als Zip-Datei im CMYK-Farbraum (ZIP, 3.3M) runtergeladen werden.

Àltere Pressebilder zum Download (ZIP, 8.5M).

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