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Blog Archiv

Alle archivierten Blogartikel ab 2007

Persönlich

Das Buch "Wieviel Bern braucht die Schweiz" der Autoren von Bergen/Steiner bringt eine frische Sichtweise auf Berns Geschichte von 1750 bis zur Gegenwart.

Der Stadtrat entschied sich am 20. September 2012 gegen zwei Forderungen aus der Zeit der Affäre Wasserfallen 2003, welche das diffizile Verhältnis von Exekutive und Legislative masiv beeinflusst hätten. Meine Überlegungen im Namen der SP-Fraktion und mit der Erfahrung von fast zehn Jahren Stadtrat, mit eingeschlossen die bewegte Zeit dieser Affäre.

Persönlich

Am 10. September 2012 verabschiedeten die Delegierten der städtischen SP die langjährige Parteisekretärin Leyla Gül, welche zusammen mit der Co-Präsidentin der SP Stadt Bern, Flavia Wasserfallen, das Generalsekretariat der SP Schweiz übernimmt. Es war mir eine grosse Freude, Leyla's Arbeit kurz zu würdigen.

Stadtrat

Am 6. September 2012 führte der Stadtrat eine Debatte über den "Büschi-Bericht" der Aufsichtskommission des Stadtrates. Ich las als nicht-Mitglied der AK den Bericht und vertrat die SP in der Debatte.

Persönlich

Als Ergänzung zu einem Interview, das ich Ende Juni mit der Berner Zeitung zum Thema Bern 2040 führte, ein paar Notizen und Hintergründe.

Persönlich

Parlamentarier aus allen Fraktionen von GB bis SVP unternehmen gemeinsam einen neuen Anlauf für ein Stadtfest. Wir meinen: Wenn schon ein Stadtfest, dann richtig und mit einer zündenden Idee. Hier unser Vorschlag „Brücken“. Brücken sind ein zentrales Element der modernen Entwicklung der Stadt Bern seit dem 19. Jahrhundert, sie verbinden Quartiere und öffnen den Horizont über die Stadt hinaus.

Persönlich

Über Bern im Jahre 2040 habe ich mir einige Gedanken gemacht, nachdem die Berner Zeitung vier Szenarien präsentiert hat.

Persönlich

Aus aktuellem Anlass - Fussball-Europameisterschaft, vor allem aber die Diskussionen um Nachtleben in der Berner Altstadt - habe ich mich an eine Glosse erinnert, welche ich im Jahre 2006 geschrieben habe. Thema: Nachtlebendebatte im Rahmen der Diskussion um die Bauordnung im Stadtrat...

Stadtrat

Am 24. Mai 2012 debattierte der Stadtrat in zweiter Lesung über das städtische Lohngefüge. Er beschloss, die tiefsten Löhne nochmals anzuheben, und das Lohngefüge inklusive Gemeinderatslöhne, welche 102 bez. 104 (Stadtpräsident) des höchsten Lohnes betragen, zur Abstimmung zu bringen. Damit ist der Weg frei für eine Lösung, die allen zugute kommt, die austariert ist und auch beim Gemeinderat Augenmass aufweist. Zu meiner Fraktionserklärung für die SP:

SP

Stadtratsnominationen, Wahlplattform, Volksabstimmungen standen auf der Traktandenliste der SP Delegiertenversammlung vom 14. Mai 2012 in quicklebendigen politischen Zeiten. Meine Einleitung

Persönlich

Nun hat das geplante Berner Onlinemagazin einen Namen "Journal B", und mit Beat Kohler einen Chefredaktor. Mit diesem Personalentscheid sind die Aktien von "Journal B" schlagartig gestiegen...

Gerne argumentieren jene, die auch in der Gesellschaft Markt und Angebot über das Primat der Politik stellen, mit dem grossen Angebot an KandidatInnen für politische Ämter. Mit Qualität hat das Angeobt allerdings oft weniger zu tun... (Einleitung zur SP-Delegiertenversammlung vom 19. März 2012)

Stadtrat

Zufall oder nicht: Während das private Eigentum immer absoluter gesetzt wird, kommt das Primat der Politik immer stärker unter Druck...

Persönlich

Mir fällt auf, dass Eigentum immer absoluter definiert wird. Ich halte das für falsch und gefährlich, habe ich an der Hauptversammlung der SP Stadt Bern vom 13. Februar 2012 argumentiert.

Persönlich

Im Bund vom 4.2.2012 schrieb Chefredaktor Arthur Vogel einen wie ich meine fragwürdigen Leitartikel zur städtischen Lohnpolitik. Meine Replik ist im Bund vom 8.2. 2012 als Leserbrief erschienen, allerdings mit Änderungen und Kürzungen. Hier der volle Leserbrief mit Hinweis auf die Änderungen.

Persönlich

Am 12. Januar wählte der Stadtrat die SP-Politikerin Ursula Marti zur Stadtratspräsidentin und damit formell zur höchsten Bernerin für ein Jahr. Als Co-Präsident der SP durfte ich an der Feier in der Dampfzentrale gratulieren:

Persönlich

Der "Bund" beklagte wieder einmal die Stadtberner Stagnation und die Ermüdungserscheinungen von RGM. Mein Lebensgefühl ist anders, und so schrieb ich am 7.Dezember 2011 eine Replik.

Stadtrat

Am 1. Dezember 2011 diskutierte der Stadtrat den Zwischenbericht zu Strukturreform der Volksschule: zwei Schulkommissions-Modelle werden noch ausgearbeitet. Die SP setzt sich klar für die Beibehaltung Schulkommissionen in den Quartieren ein. Zur meiner Fraktionserklärung

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