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Fristverlängerung bis zur ersten Austragung

Stadrat 24.5.2007

Werte Anwesende

Vorgestern ist im Manuel, wo meine Kinder in die Schule gehen, Elternabend gewesen, und die Kinderolympiade dort schon ein Thema gewesen. Kinder hätten gefragt, ob es denn sicher sei, dass sie auch mitmachen könnten. Die Edith Olibet und ihr Team haben erst vor kurzem informiert, und es schon so etwas wie Vorfreude da, das zeigt: Die Berner Kinderolympiade bekommt ein Gesicht: Sie hat ein Datum, einen Ort und ein Konzept. Am 15. Mai 2008 unter dem Namen Bärner Kidspolympics auf dem Gurten die erste Ausgabe. Rund 1'600 Berner Schulkinder von der dritten und vierten Klasse sind dabei. Unter dem Symbol von den fünf olympischen Ringen treten die Kinder zu fünf unterschiedlichen sportlichen Themen an. Es ist eine schöne Auszeichnung, dass das schweizerische Olympische Komitee zu der Verwendung vom Namens und von den Ringen sein ok gegeben hat. Vielleicht hat es ja geholfen, dass von Anfang an auch richtige Schweizer Oympiateilnehmer aus Athen das Projekt unterstützt haben.

Interessierte Stadträte aus allen politischen Parteien und Sportfachleute haben vor knapp zwei Jahren die ersten Konzeptideen diskutiert. Ich bin seither immer wieder auf das Projekt angesprochen worden, was mir zeigt: das Interesse ist wach und vorhanden. Für mich weisen zentrale Schlüsselfaktoren darauf hin, dass die Kinderolympiade zu auf einem guten Weg ist:

Da ist der Name – Bärner Kidsolympics – mit dem Konzept der fünf Ringe und den fünf sportlichen Themen. Wo ich diese Idee informell in letzter Zeit vorgestellt habe, ist die Reaktion immer gewesen: Hey das ist gut!

Da ist die Tatsache, dass die Schulen mitmachen – denn ein solches Projekt braucht auf alle Fälle die Unterstützung der Schulen und der Sportlehrerinnen und -lehrer.

Denn das Engagement vom Projektteam aus dem Sportamt, wo intern mit den Fieschlagern viel Erfahrung und neu auch externes Knowhow aus andern Städten mitbringt. Die Projektleitung hat auch der Mut, dass man nicht grad mit der ganz grossen Kelle anrichtet und zuerst nur die 3. und 4. Klassen einbezieht. Wenn es alle zwei Jahre eine Kidsolympics gibt, dann kommen so alle Kinder sicher einmal zu dieser Erfahrung, da können zumindest die jüngeren Schülerinnen und Schüler im Manuel beruhigt sein.

Über die Finanzierung und Sponsorensuche wird sicher Edith Olibet noch etwas sagen. Ich freue mich, wenn mit der Unterstützung von möglichst vielen Stadträtinnen und Stadträten, quer durch die Parteien, ein Patronatskomitee kann gründet werden. Die SP-JUSO Fraktion sagt merci für die bisherige, engagierte Arbeit, wünscht dem Projekt viel Erfolg und stimmt der Fristverlängerung zu.