Skip to main navigation Skip to main content Skip to page footer

Wortmeldung Stadttheater 22.4.2004

Vortrag GR Übernahme Kosten Stadttheater aus Arbeitsgesetz 331(2003)

Werte Anwesende

Die SP wird diesem Nachtragskredit zustimmen und bitte den Rat, das auch zu tun.

SP hat (auch) keine Freude, dass die Agglomerationsgemeinden – das ist Vorstand der Regionalen KulturKonferenz – eine Beteiligung ablehnen. Einmal mehr muss die Stadt einspringen – wenn die Stadt nicht zahlt, zahlt gar niemand, auch der Kanton nicht. Das ginge auf Kosten des Theaters, der Kultur, und letztlich der Attraktivität für die ganze Region. Es gäbe weniger Theater für alle.

SP ist klar für Zustimmung aus folgenden Gründen:

Diese Verordnung zum Arbeitsgesetz kam relativ rassig – und deshalb haben wir Verständnis für ein Theater, das mit längeren Planungszeiten nicht sofort reagieren konnte. Kleinere Institutionen sind flexibler in der Planung (und auch nicht immer besser).

Zudem: Theater hat auf neue Spielzeit hin reagiert und die Vorgaben aus dem Arbeitsgesetz (Verordnung) berücksichtigt – übrigens auch schon mit Reduktion des Angebots, unter anderem weniger Vorstellungen am Sonntag. Zürich hat, es ist erwähnt im Vortrag, die Kosten aus der Verordnung voll zu den Subventionen geschlagen.

Ablehnung in keine Lösung. Es hiesse Verlustvortrag auf laufende Spielzeit, das hiesse Abbau, Abbau, Abbau, mehr Druck und weniger Qualität. Und zudem geht noch die halbe Million vom Kanton flöte.